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Ein Stück meines Weges

Mein Porträt in der LIEWO

  1. August 2026 - Persönliches




Heute ist für mich ein ganz besonderer Moment.


In der aktuellen LIEWO Sonntagszeitung vom 23. August 2026 ist ein persönliches Porträt über mich und meinen bisherigen Lebensweg erschienen. Auf mehreren Seiten durfte ich Einblicke in einen Teil meines Lebens geben – in Erfahrungen, Begegnungen und Entscheidungen, die mich geprägt und schliesslich auch zur Entstehung von PEMA YESHE geführt haben.


Die eigene Geschichte auf diese Weise in einer Zeitung zu sehen, fühlt sich ungewohnt an – gleichzeitig erfüllt es mich mit grosser Freude und Dankbarkeit.


Wenn aus Erfahrungen ein Weg entsteht


Vieles in meinem Leben war nicht geplant.

Eine gesundheitlich herausfordernde Zeit brachte mich vor einigen Jahren dazu, mich intensiver mit meinem Leben, meinen Prioritäten und auch mit mir selbst auseinanderzusetzen. Über Atemmeditation fand ich einen ersten Zugang zu etwas, das für mich damals noch vollkommen fremd war.


Später führten mich mein Weg und meine Neugier nach Nepal. Was zunächst als Reise und Volunteer-Aufenthalt begann, wurde zu einer Erfahrung, die mich nachhaltig prägen sollte. Die Begegnungen mit den Menschen, das Leben in einem buddhistischen Kloster und schliesslich meine persönliche Verbindung zum Buddhismus haben meinen Blick auf vieles verändert.


Nepal wurde über die Jahre zu einem besonderen Teil meines Lebens. Weitere Reisen folgten, ebenso Ausbildungen, neue Erfahrungen und der Wunsch, etwas von dem weiterzugeben, was mir selbst auf meinem Weg begegnet ist.


Aus einem persönlichen Interesse und einem Herzensprojekt entstand schliesslich PEMA YESHE.


„Entscheidend ist, seinen eigenen Weg bewusst zu gehen.“


Dieser Satz wurde zur Überschrift meines Porträts – und vielleicht beschreibt er tatsächlich ziemlich gut, was ich aus meinem bisherigen Weg mitgenommen habe.

Nicht jeder Weg verläuft gerade. Nicht jede Veränderung ist geplant und nicht immer wissen wir bereits, wohin der nächste Schritt führen wird.

Manchmal sind es gerade unerwartete Wendungen, Begegnungen oder Herausforderungen, die neue Türen öffnen.

Für mich bedeutet bewusst zu leben deshalb nicht, auf alles eine Antwort haben zu müssen. Vielmehr geht es darum, immer wieder innezuhalten, hinzuhören und den Mut zu haben, den eigenen Weg zu gehen.


Ein Porträt, das mir viel bedeutet


Beim Lesen des fertigen Artikels wurde mir selbst noch einmal bewusst, wie viele einzelne Erfahrungen inzwischen miteinander verbunden sind: meine ersten Berührungspunkte mit Meditation, Nepal und der Buddhismus, meine verschiedenen Ausbildungen, mein soziales Engagement, die Wanderung zum Everest Base Camp – und schliesslich die Arbeit mit Menschen im Rahmen von PEMA YESHE.


Umso mehr freue ich mich darüber, dass all dies in diesem Porträt seinen Platz finden durfte.

Ein herzliches Dankeschön an Melanie Steiger und die LIEWO für die wertschätzende Begegnung, das schöne Gespräch und dafür, einen Teil meines Lebens auf diese persönliche Weise sichtbar zu machen.


Und vielleicht kann meine Geschichte auch den einen oder anderen Menschen ein wenig dazu inspirieren, zwischendurch innezuhalten und sich zu fragen:


Was ist mir wirklich wichtig – und gehe ich meinen eigenen Weg?


Das vollständige Porträt lesen


Wenn du Lust hast, noch etwas tiefer in meine Geschichte einzutauchen, findest du das vollständige Porträt in der LIEWO Sonntagszeitung vom 23. August 2026.



Ich wünsche dir viel Freude beim Lesen. 🙏

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